Pressestimmen
"Einige der schönsten und schwierigsten romantischen und neoromantischen Werke für Trompete […] Sommerhalders Spiel ist stets leichtfüßig und klangvoll und wird durch ein sehr gesangliches und ausdrucksvolles Vibrato ergänzt […] Seine Artikulation klar und bravourös und er packt den Zuhörer vom ersten Ton an […] Die technisch eindrucksvollste und musikalisch befriedigendste Aufnahme mit solistischer Trompete, die der Verfasser seit langem gehört hat. Damit verdient sich Giuliano Sommerhalder einen Platz unter den führenden Solisten seiner Generation."
Brian Shaw, The International Trumpet Guild Journal (Davenport, U.S.A.), 01.03.2010
"Sommerhalder absolviert die Parforce-Ritte über gewagte Intervallsprünge, irrwitzige Skalen-Läufe, Ton-Kaskaden und melodisch feine Linien mit Bravour. Das ist Trompetenkunst in höchster Vollendung."
Christoph Ludewig, "Das Orchester" (Mainz), 01.12.2009
"Präzise begleitet von der Neuen Philharmonie Westfalen, glänzt der eben 24-jährige Giuliano Sommerhalder mit Trompetentricks, für die das Wort Spitzenartistik fast mickrig klingt."
Johannes Saltzwedel, KulturSpiegel (Hamburg), 01.07.2009
"Der Trompeter Giuliano Sommerhalder bewies im Stadttheater sein überragendes Vermögen. [...] Mit stupender Technik spielte er das populäre Trompetenkonzert von Johann Nepomuk Hummel [...]. Die dynamische Breite des Solisten war dabei ebenso begeisternd wie seine technische Souveränität, mit der er [...] Triller zu Musik machte, sie nicht als brillante Verzierungen verkümmern ließ. Ihm gehörte auch die Begeisterung des Publikums in der [...] Fantasie über Motive aus "La Traviata" von Amilcare Ponchielli in der Orchestration seines Vaters Max Sommerhalder. Dieses Werk bot dem Solisten die Bühne vom pathetischen Auftrumpfen bis hin zur lyrischen Wendung. Die danach begeistert geforderte Zugabe nutzte er dann zu einer erneuten Demonstration seines überragenden technischen und musikantischen Vermögens."
AK, Lippstädter Tageszeitung (Lippstadt), 24.12.2007
"Es folgte Henri Tomasis Konzert für Trompete und Orchester, mit dem begnadeten Trompetenvirtuosen Giuliano Sommerhalder als Solist. [...]. Er nahm die wechselvollen Partien mit Leichtigkeit, [...] von weichen Partien bis hin zu den schmetternden Stakkati. [...] Giuliano Sommerhalder gab nochmals ein Solo - diesmal mit Kornett. Sommerhalder war auch hier fantastisch. Insgesamt ein herausragendes Konzert - nicht zuletzt durch einen hochbegabten Solisten."
Loos, Westfälische Rundschau (Kamen), 18.12.2007
"[...] So schöpfte Johann Nepomuk Hummel alle Möglichkeiten dieses damals so neuartigen Instrumentes aus: Im ersten Satz "Allegro con Spirito" meisterte Giuliano Sommerhalder mit Leichtigkeit die großen Intervallsprünge, im zweiten, getrageneren Satz "Andante" überzeugte der 22-Jährige mit beeindruckend hohen Tönen und im dritten Satz zeigte er, dass ihm atemberaubend schnelles Staccato und chromatische Läufe ein Leichtes sind."
Lea Grote, Westfälischer Anzeiger (Hamm), 17.12.2007
"Bewundernswert, wie Giuliano Sommerhalder dem Klang in der Tiefe satte Fülle gibt und in der Höhe puren Glanz erzeugt! Das alles mit einer staunenswerten Selbstverständlichkeit und mitreißenden Musikalität. Zuletzt bietet die Fantasie über Motive aus Verdis "La Traviata" Sommerhalder reichlich Gelegenheit, mit großem romantischem Orchester seine stupende Virtuosität in rasenden Arabesken auszuspielen. Nicht nur das: er "singt" geradezu die Arienthemen schmelzend, voller Wärme und mit viel Herz. Kein Opernstar könnte das besser!"
Hellweger Anzeiger (Kamen), 14.12.2007
"...,welchen Reichtum an Ausdrucksnuancener seinem Instrument im […] Trompetenkonzert des […] Henri Tomasi entlockte, das Sommerhalder […] noch in den verrücktesten Klangfiguren glanzvoll meisterte. Amilcare Ponchiellis Fantasie über […] Verdis „La Traviata“ […] blies er […] auf dem sanfter klingenden Kornett. Und auch hier durfte man staunen, über welch stupende Blastechnik dieser junge, hochmusikalische Überflieger verfügt."
Bernd Aulich, Recklinghäuser Zeitung (Recklinghausen), 12.12.2007
"Giuliano Sommerhalder. Ihm galten Ovationen. […] Schon bei Henri Tomasis Konzert […] entpuppte sich der […] Musiker als furchtloser Gesell, der die schwierigsten […] Capricen […] völlig entspannt meisterte. Gesteigert wurde der Eindruck eines Virtuosen, der technisch alle Hürden überfliegt, bei der Rarität von Amilcare Ponchiellis Traviata-Fantasie. Sommerhalder strahlte, glänzte, triumphierte mit makellosem Klang und schwereloser Anmut. Weltklasse !"
HJL, Westfälische Allgemeine Zeitung (Gelsenkirchen), 12.12.2007
"Trompeter Giuliano Sommerhalder zeigte […] unglaubliche Virtuosität. […] Schließlich hatte das Konzert einen Star zu bieten, der das Publikum mit seiner Virtuosität richtig überrumpelte. Giuliano stellte sich mit einem Trompetenkonzert des […] Henri Tomasi […] vor, das artistische Solopassagen bietet, über die man nur staunen kann. Das zweite Virtuosenstück war eine Fantasie über Verdis […] „La Traviata“ von Amilcare Ponchielli […]. Für Giuliano eine einmalige Artistennummer, um sein Ausnahmekönnen, wie weiland Paganini oder Liszt, optimal zu beweisen. Danach wollte der Beifall kein Ende nehmen."
Heinz-Albert Heindrichs, Buersche Zeitung (Gelsenkirchen), 12.12.2007
"Alexander Arutjunjans […] Trompetenkonzert hat schon Überviruose Maurice André zu höheren Weihen verholfen […]. Die […] angesagte Volkstümlichkeit kann allerdings durchaus hübsch klingen, wird sie denn von einem so brillanten jungen Trompeter wie Giuliano Sommerhalder geadelt. […] Sein warmer, runder, fein schattierter Jubelton war jedenfalls ein Ereignis […]"
Peter Krause, Neue Musikzeitung (Regensburg), 01.10.2006
"Der Trompeter Giuliano Sommerhalder […] beeindruckte mit seiner brillanten Musikalität nachhaltig."
bbr, Hamburger Abendblatt (Hamburg), 18.09.2006
"...schleudert […] Giuliano Sommerhalder die schwierigsten Tonkaskaden in den Raum, jubiliert er Stakkati, träumt er sich graziös durch den Andantesatz. […] Enthusiastischer Beifall und zwei Zugaben."
Peter Buske, "Nordkurier" (Rostock), 16.09.2006
"Er spielt nicht nur souverän Trompete, sondern verfügt auch über eine beeindruckende Sensibilität in der Tongestaltung und deren feinst nuancierten Variablen. Wie er Töne moduliert, anschwellen und abklingen lässt, wie er artikuliert, auch im schnellsten Tempo, wie er Klangkultur und Ausdruckskraft zueinander in untrennbare Verschmelzung bringt, das ist meisterhaft. Er wurde mit Begeisterungsstürmen so überhäuft, dass er die Trompete nochmals ansetzte und ein turbulentes Etüdenstück mit Bravour zugab."
Rita Wolfensberger, Der Landbote (Winterthur), 10.04.2006
"Mit unbestechlichem Geschmackssinn serviert der 21-jährige […] noch die zuckrigsten Kantilenen, besticht durch Noblesse in dramatischen Passagen und verblüfft durch die Leichtigkeit halsbrecherischer, chromatisch verwickelter Läufe und Sprünge."
Isabel Herzfeld, Der Tagesspiegel (Berlin), 23.03.2006
"Der virtuose Trompeter Giuliano Sommerhalder hielt […] makellose Fanfaren und freche Soli dagegen, traf also Schostakowitschs Ton so punktgenau, wie er zuvor die Koloraturen in Bachs Zweitem Brandenburgischem Konzert […] gesetzt hatte."
Die Presse (Wien), 16.03.2006
"Wesentlich versierter Giuliano Sommerhalder: virtuosen Originalklang zeigt der Trompeter in Bachs Zweitem Brandenburgischem Konzert"
Christoph Irrgeher, Wiener Zeitung (Wien), 15.03.2006
"Giuliano Sommerhalder brillierte beim Konzert der Neuen Philharmonie Westfalen. […] Giuliano Sommerhalder [war] der ungekrönte König des letzten Sinfoniekonzertes […]. Am Beginn […] Joseph Haydns […] Trompetenkonzert […]. Schon in diesem Eingangswerk – und nicht nur in der frappanten Kadenz – zeigte Giuliano Sommerhalder verblüffende technische Fähigkeiten. Aber eben nicht nur. Viel eindrucksvoller war seine glänzende Differenzierungskunst, seine Fähigkeit, weite Bögen dynamisch zu gliedern, eine Leistung, die gebührend gefeiert wurde. Und diese Leistung […] steigerte sich noch […] mit dem Konzert […] von Vladimir Peskin […]. Das technische Raffinement des Solisten Giuliano Sommerhalder war überwältigend, die Zugaben von fröhlicher Selbstbestätigung."
Lippstädter Tageszeitung (Lippstadt), 07.12.2005
"Der Solist, der Schweizer Trompeter Giuliano Sommerhalder, Gewinner von "Concertino Praga" und des Prager Frühlings 2003, erwies sich als überragender Musiker, der ohne Effekthascherei auskommt und absolut stilsicher ist. Die Interpretation des einleitenden Concertos Nr. 2 in C-dur von Michael Haydn und besonders des Es-dur-Concertos von Johann Baptist Neruda waren berückend in ihrer klanglichen Ausgewogenheit und technischen Sicherheit vor allem in den hohen Lagen."
Jindrich Balek, "Harmonie" (Praha), 01.07.2005
"Trompetentöne. Giuliano Sommerhalder in der Tonhalle. Der Liebling des Konzertabends […] war der junge Giuliano Sommerhalder. Das […] Trompetenkonzert des […] Johann Matthias Sperger […] bietet kompositorisch kaum eigene Züge. Doch der Solist entlockte ihm packende Einzelmomente: berückend sanfte Crescendi, strahlende Hochtöne, prickelnde Triller und differenzierte Repetitionsfiguren. Substanziell von anderem Kaliber ist Johann Nepomuk Hummels Trompetenkonzert […]. Da kamen vor allem die Legato-Qualitäten des Solisten zur Geltung und seine Möglichkeiten der weitbogigen Gestaltung. Er brachte sein Instrument wahrhaft zum Singen."
rur, Neue Zürcher Zeitung (Zürich), 21.02.2005
"...sodann, begleitet vom Tonhalle-Orchester […] : Giuliano Sommerhalder […] unverfroren geht er zu auf Jolivets Concertino, mit viel Humor auch für die verqueren Seiten des Stückes, mit Spielfreude und Charakter."
Patrick Müller, Tages-Anzeiger (Zürich), 07.09.2004
"Mit dem Münchener Kammerorchester genoss er ganz offensichtlich das Musizieren […]. Das Publikum reagierte spontan auf sein unverkrampftes Wesen und die Souveränität, mit welcher er das Trompetenkonzert von Joseph Haydn vortrug."
Sibylle Kayser, Süddeutsche Zeitung (München), 10.09.2003
"..., mit welcher Giuliano Sommerhalder [...] das Trompetenkonzert des Franzosen Alfred Desenclos in Angriff nahm, beeindruckte Publikum und Orchester gleichermaßen. Genüsslich bewegte sich der […] Trompeter über den ausgelegten Klangteppich und schwang sich im abschließenden Tanz in Schwindel erregende Höhen auf."
Christian Renggli, Neue Luzerner Zeitung (Luzern), 18.03.2003
"Im Konzert des Luzerner Sinfonieorchesters reihte sich Hit an Hit [...] Und doch war es kein 08.15-Konzert [...] Das lag unter anderem am überragenden jungen Trompetensolisten Giuliano Sommerhalder [...] Im Adagio [...] von Tomaso Albinoni und in Tenorarien von Giacomo Puccini und Giuseppe Verdi für Trompete und Orchester zog er das Publikum vor allem mit seinem feinen, glasklaren Ton und seiner schlichten Musikalität in seinen Bann. Demgegenüber war in Amilcare Ponchiellis Fantasie über „La Traviata“ [...] die technische Virtuosität des Solisten [...] atemberaubend. [...] Giuliano Sommerhalder war zweifelsohne der Star des Abends [...]"
Nicole Bucher, Neue Luzerner Zeitung (Luzern), 23.01.2003
"Gefeiert wurden die hochmusikalisch gespielten und vom ZKO wunderbar begleiteten Trompetenkonzerte von Alessandro Stradella und Tomaso Albinoni mit dem […] Trompeter Giuliano Sommerhalder."
Alfred Zimmerlin, Neue Zürcher Zeitung (Zürich), 05.12.2002
"...und strahlendem Trompetenglanz musizierte […] Giuliano Sommerhalder Joseph Haydns populäres Trompetenkonzert."
e.b., Nürnberger Zeitung (Nürnberg), 28.02.2002
"...zelebrierte Giuliano zum Finale mit dem Trompetenkonzert von Sergej Wassilenko aus dem Jahr 1945."
Martina Möller, Ruhr-Nachrichten (Dortmund), 05.03.2001
"Was vorab meist „nur“ in punkto Virtuosität staunen machte, setzte sich hier auch noch in vielen anderen Bereichen fort: So bewältigte Giuliano Sommerhalder die hohen technischen Anforderungen brillant, arbeitete die vielen traumhaften Melodien hervorragend heraus und zeigte das ganze Spektrum seiner beeindruckenden Ausdrucksfähigkeit."
Jan Mühldorfer, Marler Zeitung (Marl), 05.03.2001
"mit einer farbenprächtigen Fassung des […] heiklen Konzertes von Hummel […], in welcher er vollendete Technik mit natürlicher, intelligent kultivierter Musikalität verbindet […] Am nächsten Tag zeigte Sommerhalder, wie […] die Musik rückhaltlos, schön und lebendig aus ihm hervorsprudelt. Diesmal erklang […] Jolivet mit einer Souveränität, die nur den ganz großen Talenten eignet."
Jean-Pierre Mathez, Brass Bulletin (Vuarmarens), 01.12.2000
"Dass der [...] Wundertrompeter nach der untadeligen Wiedergabe des unvermeidlichen Haydn-Konzertes erst richtig lospreschte, um in zwei weiteren Stücken außer Programm seine Virtuosität zu demonstrieren, brachte den vollen Saal zu völliger Begeisterung."
Konrad Rudolf Lienert, Tages-Anzeiger (Zürich), 07.11.2000
"..wenn […] Giuliano Sommerhalder auf seiner Trompete endlos virtuose Läufe auf einem Atem unterbringt. Dieser Csárdás von Rafael Méndez (1906) hat es in sich. Selbst ein Maurice André dürfte ihn nicht perfekter vortragen."
kl, Berliner Morgenpost (Berlin), 17.06.2000
"Giuliano Sommerhalder ist in punkto Virtuosität zweifellos ein Phänomen."
Konrad Rudolf Lienert, Tages-Anzeiger (Zürich), 20.12.1999
"...bot […] Giuliano Sommerhalder als Solist im Trompetenkonzert D-dur von Giuseppe Tartini. Er verblüffte mit halsbrecherischen Trillern und Läufen, erlaubte sich keine Patzer und intonierte so rein, dass es manch gestandenem Trompeter zur Ehre gereichen würde."
tsr., Neue Zürcher Zeitung (Zürich), 20.12.1999

